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Rettungsschwimmer

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Badetouristen in Florida - aufgepasst!

Eine der schönsten Vergnügungen in Florida ist der Wassersport.  An den Stränden vom  Atlantik bis zum Golf von Mexico ist unter und über Wasser fast alles möglich.

Für Schwimmer gibt es aber einige wichtige Informationen, die sie unbedingt wissen sollten.

An den bewachten Stränden befinden sich in festgelegten Abständen die Türme der Rettungsschwimmer. An diesen Rettungstürmen werden täglich bunte Flaggen gehisst, die dem Badenden wichtige Hinweise über die tägliche Wasser- und Strandbeschaffenheit geben.


Rote Flagge
Die rote Flagge bedeutet hohe Gefahr. Es ist mit hohen Wellen und starker Strömung in Strandnähe zu rechnen ist. Ungeübte Schwimmer und Kinder sollten sich nicht zu weit in die Wellen wagen.

Rote Flagge mit einem durchkreuzten weißen Schwimmer:
Das offene Wasser ist geschlossen für die Öffentlichkeit.

Gelbe Flagge
Diese Flagge bedeutet, dass mit mittlerer Wellenstärke und normaler Strömung zu rechnen ist. Es ist mit keiner erhöhten Gefahr zu rechnen.

Grüne Flagge
Es besteht keine Gefahr.  Der Wellengang und Strömung sind nur leicht. Ungeübte Schwimmer und Kinder können gefahrlos im Wasser plantschen.

Lila Flagge
Diese Flagge ist stets mit einer der drei obigen Flaggen gemeinsam gehisst und bedeutet, dass gefährliche Meeresbewohner in Strandnähe sind. Bei diesen Meeresbewohnern kann es sich um Haie oder auch Feuerquallen handeln. Welche Gefahr mit dieser Flagge gemeint ist, kann beim Rettungsschwimmer erfragt werden. Die Badelustigen sollten sich entsprechend vorsichtig im Wasser verhalten oder sogar das Wasser meiden.

Auf zu passen ist auch bei „rip current“, vor denen in den Nachrichten und an den Strandtürmen gewarnt wird. Bei den „rip current“ handelt es sich um eine gefährliche Strömung, die aufgrund von Wellenbewegung entsteht. Eine solche Strömung führt jedes Jahr zu vielen Badeunfällen, die oft sogar tödlich enden.

Die Wellen streichen an den Strand und es kann sich leicht eine Standbank vor der Strandlinie bilden. Zwischen der Strandlinie und der Sandbank entsteht in dem Fall ein sogenanntes Bassin. Da das Wasser, das in Wellen an den Strand rollt, auch wieder zurück fließt, bricht die Sandbank, die das Bassin bildet auf.

An diesen Bruchstellen fließt das Wasser zurück ins offene Meer. Diese Bruchstellen sind meist eng und es entwickelt dort eine sehr starke Strömung, die Schwimmer leicht ins Meer ziehen kann. 

Wenn ein Schwimmer in eine solche Strömung gerät, ist es sehr schwierig daraus zu entkommen und das Festland zu erlangen. Die einzige Möglichkeit besteht darin, parallel zum Strand zu schwimmen bis die Strömung endet und dann den Strand anzusteuern.  

Für ungeübte Schwimmer kann dieser Versuch schwierig werden, weil neben mangelndem Schwimmtraining noch Panik hinzukommt. In diesem Fall ist häufig der Rettungsschwimmer am Strand gefordert. 

Achtung! Rip Current können während des Tages wandern.

Nicht nur das Wasser birgt Gefahren, sondern auch die Sonne. Um einen ungetrübten Strandtag zu genießen, ist der ausreichende Sonnenschutz ein Muss. Von den Gesundheitsbehörden wird ein Sonnenschutz von mindestens 15 SPF oder höher empfohlen. Die Höhe des Sonnenschutzes ist abhängig vom Hauttyp.

Außerdem ist zu bedenken, dass die Sonneneinstrahlung zwischen 10 und 15 Uhr am stärksten ist und während dieser Zeit die Sonne entweder gemieden oder aber ein entsprechender Sonnenschutz aufgetragen werden sollte.

Bei den Sonnenschutzprodukten bitte unbedingt auf die Wasserfestigkeit achten. Der Schutzfunktion des Sonnenschutzproduktes  im Wasser beträgt ca. 40 Minuten bei guten Produkten. Danach sollte der Sonnenschutz erneut aufgetragen werden.

Kinder sind meist empfindlicher und sollten daher besser geschützt werden.

Die Sonnenschutzprodukte sollten nicht nur während des Strandbesuchs genutzt werden, sondern auch wenn kein Badetag geplant oder der Himmel bedeckt ist.

Gibt Hautkrebs keine Chance.

 

 

 
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